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Japanisch
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Die japanische Küche hat einige Ähnlichkeit mit der Küche anderer ostasiatischer Länder; der bedeutendste Unterschied ist wohl die sehr viel sparsamere Verwendung von Öl und Gewürzen. Vielmehr soll der Eigengeschmack der frischen Produkte möglichst deutlich erhalten bleiben.

Die in der japanischen Küche verwendeten Lebensmittel und die Weise ihrer Zubereitung werden gerne als zusätzliche Gründe für die auffallend hohe Lebenserwartung der japanischen Bevölkerung angesehen.

Die japanische Küche ist sehr vielfältig, war früher Fleisch weitgehendst verboten, hat auch dies wieder Einzug in die japanische Küche genommen, man ist es in dünne Scheiben geschnitten als Shabu shabu, was nichts anderes als waschen heißt, weil es dabei roh durch einen Topf mit Gemüsebrühe gezogen wird. Am meisen bevorzugt man das Fleisch vom sogenannten Koberind, das wegen seiner Fettmaserung, die durch regelmäßige Massage herbeigeführt wird, sehr beliebt ist aber auch wahnsinnig teuer. Dann gibt es mit Fleisch gefüllte Teigtaschen, oder man isst es mit Gemüse auf Reis oder als Nikujaga, was schlicht Schweine-oder Rindfleisch mit Kartoffeln und Möhren bedeutet. Dann bekommt man es auch als Teriyaki, hier wird es in gleichnamiger Soße mariniert, oder als Tonkatsu was ganz einfach ein Schweineschnitzel ist. Es gibt noch viele weitere Zubereitungsarten, aber wir denken bei japanischen Essen meistens an Sushi oder Sashimi, vielleicht noch an Miso-Suppe. Es gibt mittlerweile einige Lokale in Hamburg, die sich auf die Zubereitung von japanischem Essen verstehen, als bester Vertreter in Hamburg würde ich das Matsumi in den Colonnaden nennen, was sicherlich subjektiv ist, aber meine Meinung.
 

 

 

 

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